Wochenendtrip: Bratislava – Hotel und Sightseeing

Letztes Wochenende hieß es drei Tage Slowakei bzw. drei Tage Bratislava 🙂 Am Freitag sind mein Freund und ich von Györ nach Bratislava gefahren und am Sonntag wieder zurück. Der Wochenendtrip war mein erster Besuch in der Slowakei und ich war schon ganz gespannt auf das Land und die Leute. Natürlich sind drei Tage viel zu wenig um ein Land und die Kultur wirklich kennenzulernen und Bratislava ist vielleicht auch nicht der beste bzw. authentischste slowakische Ort. Doch auch wenn der Stadtkern von Bratislava von Touristengruppen überschwemmt war, findet man schon ein Stückchen außerhalb viele Ecken und Straßen die vielleicht nicht so einladend wie die Altstadt aussehen, aber dafür das Gefühl vermitteln eher in der Slowakei zu sein und weniger in einem x-beliebigen Touristenviertel.
Ein paar wichtige Wörter, die man in der ein oder anderen Situation gut verwenden kann und so der Person gegenüber sicher ein Lächeln ins Gesicht zaubert sind folgende:

Hallo – Ahoj

Guten Tag –  Dobré ráno

Tschüss –  Čau

Auf Wiedersehen – Dovidenia

Ja – áno

Nein –  nie

Danke –  ďakujem

Bitte –  Prosím

Prost! –  Na zdravie!

Entschuldigung –  Prepáčte

Aber auch mit Englisch kommt man, meiner bis jetzt gesammelten Erfahrung nach, eigentlich ganz gut zurecht.
In Bratislava haben wir für zwei Nächte im Austria Trend Hotel übernachtet. Unser Zimmer war sehr schön und wie gewünscht hofseitig gelegen, so dass es nachts trotz der unmittelbaren Nähe zum Zentrum wunderbar leise war. Auch das umfangreiche Frühstücksbuffet war fantastisch und der Sauna und Fitnessbereich wurde natürlich auch genutzt 🙂

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Am Freitag sind wir extra nicht zu spät von Györ aus losgefahren, bis Bratislava sind es gerade mal 80km und so konnten wir den Freitag zum sightseeing nutzen. Die Altstadt rund um die Burg bzw. den Burgberg ist wirklich sehr touristisch, mit vielen kleinen Souvenirläden und -ständen, aber wenn man von der Hauptfußgängerstraße in die kleinen, versteckten Gassen abzweigt, können sich wirklich schöne kleine Lädchen finden lassen.
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Gegessen haben wir dann auch in einer der Nebenstraßen, in einem kleinen Restaurant mit Hotel namens „Perugia“. Das Essen war wirklich nicht schlecht, aber wir haben fast eine halbe Stunde warten müssen. Die Kellnerin erklärte dann, dass das Lokal erst vor zwei Wochen eröffnet hat und das sie gerade heute in der Küche unterbesetzt seien. Falls wir nochmal nach Bratislava kommen wagen wir vielleicht noch einen Besuch im Perugia, aber es gibt auch viele andere und leckere Restaurants in der Innenstadt, aber dazu mehr im nächsten Teil des Reiseberichts.
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Auch wenn die Burg und der Burgberg touristische Hotspots von Bratislava sind, lohnt sich der kurze Aufstieg auf jeden Fall. Für einen Besuch des Historischen Museums im inneren der Burg war leider zu wenig Zeit, aber dann vielleicht beim nächsten mal 🙂

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2 Kommentare

  1. Ich finde Bratislava ebenfalls sehr schön! Vielleicht mache ich heuer wieder einen Tagesausflug mit dem TwinCityliner? Seid Ihr mit dem roten Bus eigentlich auch gefahren?

    1. Mit dem roten Bus sind wir nicht gefahren, da standen immer schon viele andere Touristen Schlange und da sind wir lieber gelaufen, aber vielleicht nächstes mal 🙂
      Hast du schon eine Stadtrundfahrt mit einem der Busse in Bratislava gemacht?

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